"Raus aus der Kreidezeit": Ströer präsentiert Macromedia-Plakate

15.07.2019

Das Außenwerbeunternehmen Ströer, die Stadt Köln und die Hochschule Macromedia fügen ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit ein weiteres Kapitel hinzu. Als Ergebnis der aktuellen Zusammenarbeit mit Macromedia-Design-Studierenden sind auf den digitalen Stadtinformationsanlagen Plakatmotive für den Telekommunikationsanbieter NetCologne und die Oper Köln zu sehen.

„Mit Highspeed raus aus der Kreidezeit“, so ist auf einer schwarzen Tafel zu lesen, an die gerade ein Schüler mit Kreide schreibt. Das clevere und sympathische Plakatmotiv wirbt aktuell an den digitalen Screens der Firma Ströer für die Datenleistung des Anbieters NetCologne. Es ist der Gewinnerentwurf von Design-Studierenden der Hochschule Macromedia, die sich damit in einem einsemestrigen Pitch gegen die Entwürfe ihrer Kommilitonen durchgesetzt haben. „Digitale Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für modernen Unterricht, dafür steht NetCologne mit dem Gigabit-Ausbau für Kölner Schulen. Das haben die Studenten sehr gut transportiert. Und das so professionell, dass uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gefallen ist,“ so Nicole Lichtblau, NetCologne.

Ströer-Hochschulkooperation: fördert Verständnis für Außenwerbung

Die Studierendenarbeiten sind im Rahmen der Hochschulkooperation „Raus aus dem Hörsaal – Rein in die Praxis“ unter Leitung von Macromedia-Designprofessor Dr. Christof Breidenich entstanden. Seit Jahrzehnten fördert Ströer im Rahmen dieser Kooperation das Verständnis von Studierenden für kommunikative Potenzial und die gestalterischen Herausforderungen von Out-of-Home-Medien. Der Außenwerbe-Anbieter akquiriert auch die Unternehmens- und Non-Profit-Kunden, dere reale Aufgabenstellungen die Studierendenteams bearbeiten. Eine gemeinsame Jury von Ströer, Hochschule und Unternehmen entscheidet am Ende über die öffentlich präsentierten Gewinnerentwürfe.

Oper Köln: zeigt soziales Engagement

Zweiter realer Kunde des Praxisprojektes war die Oper Köln, die die Out-of-Home-Kampagne zur Kommunikation der sozialen Engagements nutzen wollte. „Für uns stand die Kommunikation des Engagements der Oper Köln für Kinder und Jugendliche sowie ihrer Projekte im sozialen Bereich im Mittelpunkt. Wir waren sehr gespannt, wie Studenten mit diesem Thema umgehen und haben uns über die Bandbreite der Entwürfe sehr gefreut“, sagt Dr. Birgit Meyer, Intendantin der Oper Köln.

Hocherfreut sind auch die Macromedia-Studierenden Vladimir Neumyvakin, Jonas Baldischwieler, Miriam Amels, Jackie Rothstein und Lea Kramer, deren Arbeiten von der Jury ausgewählt wurden. Ströer bewertet die Zusammenarbeit mit den Macromedia-Studierenden ebenfalls sehr positiv.  „Das sind die kreativen Köpfte und potentiellen Arbeitskräfte von morgen“, so Hermann Meyersick, Geschäftsführer, und Christian Helbig, Leiter Digitalvertrieb (beide Ströer).

Weitere Informationen zur Studienrichtung Mediendesign (B.A.) gibt es hier.

(IMH)
Macromedia-Design-Studierende und Jurymitglieder des Ströer-Hochschulwettbewers vor einer digitalen Plakatfläche mit dem Plakat für die NetCologne
Die Jury des aktuellen Wettbewerbs bildeten: Nicole Lichtblau (NetCologne), Gunnar Reichard (Oper Köln), Christian Helbig (Ströer), Diana Reuß (Ströer).
Macromedia-Design-Studierende und Jurymitglieder des Ströer-Hochschulwettbewers vor einer digitalen Plakatfläche mit dem Plakat für die Oper Köln
Die erfolgreichen Macromedia-Design-Studierenden: Vladimir Neumyvakin, Jonas Baldischwieler, Miriam Amels, Jackie Rothstein und Lea Kramer.
Macromedia-Design-Studierende und Jurymitglieder des Ströer-Hochschulwettbewers vor einer digitalen Plakatfläche mit dem Plakat für die NetCologne
Die Jury des aktuellen Wettbewerbs bildeten: Nicole Lichtblau (NetCologne), Gunnar Reichard (Oper Köln), Christian Helbig (Ströer), Diana Reuß (Ströer).
Macromedia-Design-Studierende und Jurymitglieder des Ströer-Hochschulwettbewers vor einer digitalen Plakatfläche mit dem Plakat für die Oper Köln
Die erfolgreichen Macromedia-Design-Studierenden: Vladimir Neumyvakin, Jonas Baldischwieler, Miriam Amels, Jackie Rothstein und Lea Kramer.
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