Badische Zeitung berichtet über die Verschmelzung von hKDM und Macromedia

Am 24.11.2018 hat die Badische Zeitung über die Verschmelzung von hKDM und Macromedia berichtet und ist dabei auf den Hintergrund als auch auf die zukünftigen Erwartungen eingegangen. Hier einige Auszüge daraus: 

Im Herbst 2011 wurde in Freiburg eine vielversprechende neue, künstlerisch ausgerichtete Hochschule mit Bachelor-Abschluss und staatlicher Anerkennung ins Leben gerufen. Die Anfangsjahre verliefen – bei allem Aufbruchsgeist – nicht ohne Probleme. 

So machten sich die Gründer auf die Suche nach einem finanzstarken Geldgeber – und fanden ihn 2015 im international agierenden Bildungsriesen "Galileo Global Education", der 90 Prozent der HKDM-Anteile übernahm und unter dessen Dach damals bereits die Hochschule Macromedia angesiedelt war.

Zudem investierte der neue Eigentümer rund eine Viertelmillion Euro in Ausstattung, Räume und Verwaltung; Buchhaltung und Verwaltung wurden an das Macromedia-Netz angedockt. Auch wenn der neue Campusdirektor Michael Wirbel ankündigt, dass es keine nach außen sichtbaren, "schlagartigen Veränderungen" gebe, haben die Studierenden Veränderungen in Gebäude und Studium registriert. Was sie noch vermissen, ist eine Mensa oder Cafeteria, der Weg zur Unimensa an der Rempartstraße ist weit. Für eine eigene Mensa sei die Hochschule aber zu klein, sagt Wirbel. 

Der alte Name ist seit Oktober 2018 komplett Geschichte, die HKDM formal mit der Hochschule Macromedia, bislang in Bayern und nun in Baden-Württemberg akkreditiert, verschmolzen. Baden-Württemberg sei privaten Hochschulen gegenüber offener, liberaler, unternehmerisch positiver eingestellt als die Regierungen anderen Bundesländer. "Baden-Württemberg ist da ein Traum", sagt Jobst. Die HKDM habe keine 50 Jahre alte Tradition, wohingegen der Name Macromedia ein "Schwergewicht" in der privaten Hochschullandschaft sei, begründet Wirbel die Tilgung der Freiburger Marke.

"Es hat weh getan, loszulassen"; die Studierenden fühlten sich aber wohler unter dem neuen Dach. Studiendekanin und Designprofessorin Karin Jobst versichert, dass die HKDM keineswegs "glatt gebügelt" werde: "Das ist wirklich ein Zusammenwachsen.“ 

Der Plan scheint aufzugehen: Fast 100 neue Studentinnen und Studenten, ein Drittel der Gesamtzahl und doppelt so viele wie im Vorjahr, haben zum Wintersemester ihr Studium in Freiburg aufgenommen. "Das ist viel für uns", sagt Studiendekanin Jobst, die seit fünf Jahren an der privaten Hochschule lehrt. 300 Studierende sind zwar noch nicht genug, dass sich die ohne staatliche Förderung auskommende Macromedia finanziell alleine trägt, aber doch ordentlich. Mittelfristig werden 500 bis 600 Studierende anvisiert, dann würde sich die Hochschule ganz durch Gebühren tragen. 

Wichtig ist Jobst, dass die Hochschule in Stadt und Region strahlt und mit Institutionen kooperiert, so wie zum Beispiel bei Projekten mit der Verkehrs-AG, der Unikinderklinik und dem Aka-Filmclub der Universität. Im kommenden Jahr sollen die ersten beiden dreisemestrigen Masterstudiengänge Design Management und Medien- und Kommunikationsmanagement an den Start gehen. Zudem, sagt Wirbel, denke man darüber nach, einen Master in Musik einzuführen und eine Meisterklasse Bildende Kunst. Und: Von anderen Macromedia-Standorten sollen die Bachelor-Studiengänge "Fashion Management" – das Modefach wird bislang in Berlin angeboten –, "Healthcare Management" und Medien-/Musikmanagement übernommen werden. Wer ein Fach an einem Standort studiert, kann fortan auch an einen anderen wechseln, wenn es das Fach dort gibt. Dekanin Jobst beschreibt ihre Vision eines Macromedia-Studiums: ein Jahr in Berlin, ein Jahr in Freiburg und ein Jahr Köln.

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